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Persönliche Schutzausrüstung

Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) -  für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter

Nicht immer können alle Gefahrenquellen am Arbeitsplatz beseitigt werden. In solchen Fällen ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung erforderlich. Als PSA wird jede Ausrüstung bezeichnet, die den Träger vor Verletzungen schützen und so die Arbeitssicherheit erhöhen soll. Das Tragen von zweckmäßiger PSA ist Pflicht bei allen Tätigkeiten, die Gesundheitsschäden hervorrufen können. Welcher Arbeitsschutz in welchen Fällen notwendig ist, regelt in Deutschland die PSA-Benutzungsverordnung.
Zur PSA gehören folgende Ausrüstungen:

Schutzhelme
Gehörschutz
Schutzbrille
Atemschutzmaske
Sicherheitshandschuhe
Arbeitsbekleidung
Sicherheitsschuhe

Wer ist für die Bereitstellung von PSA verantwortlich?

Gemäß Arbeitsschutzgesetz ist der Arbeitgeber für die Umsetzung und Einhaltung sämtlicher Sicherheits- und Schutzmaßnahmen zuständig. Dazu gehören ebenfalls die Auswahl und Bereitstellung geeigneter PSA. Darüber hinaus muss der Arbeitgeber die Funktionstüchtigkeit sowie geeignete Lagerungsmöglichkeiten sicherstellen.

Kategorien der persönlichen Schutzausrüstung

PSA ist nicht gleich PSA. Der Anwender muss seine Arbeitskleidung immer den jeweiligen Erfordernissen der Situation anpassen. Je nach Ausmaß des Risikos, vor dem die persönliche Schutzausrüstung schützen soll, werden die folgenden drei Kategorien unterschieden:eilen:

Kategorie I:

Produkte in dieser Kategorie sollen den Träger vor geringfügigen Gefahren schützen, die eigenständig und rechtzeitig wahrgenommen werden können. Es wird davon ausgegangen, dass der Benutzer die Wirksamkeit der PSA selbst einschätzen kann.
Zu dieser Kategorie zählt PSA zum Schutz gegen oberflächliche Verletzungen durch mechanische Tätigkeiten, Kontakt mit heißen Gegenständen, die Berührung mit schwach aggressiven Reinigern und die Schädigung des Augenlichts durch Witterungsbedigungen nicht extremer Art, wie zum Beispiel Handschuhe oder leichtes Schuhwerk.

Kategorie II:

Der Kategorie II sind alle PSA zuzuordnen, die nicht in Kategorie I oder Kategorie III passen. Diese bieten einen Standard-Schutz bei mechanischen Risiken mit mittelschweren Auswirkungen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Schutzhelme, Sicherheitsschuhe, Gehörschützer, Schutzbrillen oder Atemschutz. In Betrieben weisen Gebotszeichen auf zu tragende PSA hin.

Kategorie III:

In dieser Kategorie sind komplexe persönliche Schutzausrüstungen zu finden, die den Anwender vor ernsten irreversiblen Gesundheitsschäden und tödliche Gefahren bewahren können. Es wird davon ausgegangen, dass der Benutzer dieser PSA die Auswirkungen der Gefahr nicht rechtzeitig erkennen kann. In diese Kategorie sind beispielsweise Atemschutzgeräte, Ausrüstungen gegen Absturz oder Anzüge gegen extreme Temperaturen zu finden. 

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